Ab dem 1. Juli 2024 schreibt die Sup-Richtlinie die Bereitstellung von alternativen Verpackungen zu bestimmten Einweg-Plastikverpackungen vor.
Unternehmen in der Gastronomie, HoReCa und solche, die Einweg-Plastikverpackungen zum Verkauf anbieten, werden verpflichtet sein, alternative Verpackungen anzubieten. Beispiele für alternative Verpackungen könnten Papier, wiederverwendbare Verpackungen oder Verpackungen aus Biomasse sein.
Die neuen Vorschriften fördern alternative Materialien wie Maisstärke, Zellulose, Zuckerrohr und PLA (Polymilchsäure).
Verpackungen aus diesen Materialien werden umweltfreundlicher sein.
Außerdem müssen alle Verpackungen entsprechend gekennzeichnet werden, damit die Verbraucher Bio-Produkte leicht erkennen können.
SUP-Richtlinie und das Gaststättengewerbe
- Die Sup-Richtlinie verpflichtet das Gaststättengewerbe, herkömmliche Plastikteller, -bestecke oder -behälter durch biologisch abbaubare, kompostierbare oder wiederverwendbare Produkte zu ersetzen.
Alternative Verpackung : - wiederverwendbare Verpackungen: Flaschen aus rostfreiem Stahl, Bidons, Keramikbecher, haltbare Einkaufstaschen
- Biologisch abbaubare Verpackungen: Becher und Behälter aus Maisstärke, Zellulose, Kartontüten oder Papierverpackungen,
- Verpackungen aus natürlichen Materialien: aus Nussschalen, Bananenblättern oder Zuckerrohr,
- Verpackungen aus umweltfreundlichen Kunststoffen: ein Beispiel ist PLA (Polymilchsäure), ein biologisch abbaubares Polymer pflanzlichen Ursprungs, das herkömmliche Kunststoffe ersetzen kann,
- Verpackungen aus wiederverwertbaren und recycelten Kunststoffen, die dazu beitragen, den Einsatz neuer Kunststoffe zu minimieren und gleichzeitig vorhandene Rohstoffe zu nutzen.
Vorteile für Umwelt und Wirtschaft.
SUP-Richtlinie (Single-Use-Kunststoffe), die Richtlinie zur Verringerung der Umweltauswirkungen bestimmter Kunststofferzeugnisse, fördert die Verwendung von alternative Verpackung, was viele Vorteile mit sich bringt:
- Verringerung der Umweltverschmutzung:Alternative Verpackungen aus biologisch abbaubaren, kompostierbaren oder wiederverwendbaren Materialien tragen dazu bei, die Menge an Kunststoffabfällen zu verringern, die auf Mülldeponien landen und die Umwelt verschmutzen.
- Bewahrung der natürlichen Ressourcen:Für die Herstellung alternativer Verpackungen werden häufig weniger natürliche Ressourcen und Energie benötigt als für die Herstellung herkömmlicher Kunststoffverpackungen.
- Förderung einer Kreislaufwirtschaft:Wiederverwendbare Verpackungen und solche aus wiederverwertbaren Materialien entsprechen der Idee einer Kreislaufwirtschaft, in der Abfälle recycelt und wiederverwendet werden.
- Verbesserung des Images des Unternehmens:Die Verwendung von alternativen Verpackungen kann dazu beitragen, das Image eines Unternehmens als sozial verantwortlich und umweltbewusst zu verbessern.
Es sei darauf hingewiesen, dass die Verwendung alternativer Verpackungen einige Herausforderungen mit sich bringen kann, wie etwa höhere Produktionskosten oder die Notwendigkeit, die Verbrauchergewohnheiten zu ändern. Die ökologischen und sozialen Vorteile ihrer Verwendung überwiegen jedoch diese Schwierigkeiten.
SUP-Richtlinie ist ein wichtiger Schritt zur Verringerung der negativen Auswirkungen von Kunststoffen auf die Umwelt, und die Verwendung alternativer Verpackungen ist eines der Schlüsselelemente dieser Strategie.
Wir sind überzeugt, dass die Einführung der SUP-Richtlinie und die Verwendung alternativer Verpackungen ein Schritt in die richtige Richtung ist. Als EkoPro sind wir bereit, Unternehmen bei der Anpassung an die neuen Anforderungen zu unterstützen und die besten Lösungen für ihre Bedürfnisse zu finden. Wenn Sie Fragen oder Bedenken zur SUP-Richtlinie, zu alternativen Verpackungen oder deren Auswirkungen auf Ihr Unternehmen haben, können Sie uns gerne kontaktieren. Unsere Experten versorgen Sie gerne mit allen notwendigen Informationen und helfen Ihnen, die besten Lösungen für Ihr Unternehmen zu finden.
Kontakt aufnehmen mit uns telefonisch unter 601 556 487 oder per E-Mail an info@ekopro-grupa.pl.

